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	<title>Alex blogt</title>
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		<title>Frankfurt 2011</title>
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		<pubDate>Wed, 02 Nov 2011 22:27:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>alex</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Laufen]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich bin gelandet. Letzte Woche, war ich ja noch unsicher, ob ich überhaupt abheben kann und Freitag vor dem Marathon 2011 in Frankfurt sah es fast nach Flugverbot aus. In zahlreichen Telefonkonferenzen wurde dann beschlossen, die Entscheidung zu vertagen und so fuhr ich erstmal hin und da es mir bereits am Samstag viel besser ging, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich bin gelandet. </p>
<p>Letzte Woche, war ich ja noch unsicher, ob ich überhaupt abheben kann und Freitag vor dem Marathon 2011 in Frankfurt sah es fast nach Flugverbot aus. In zahlreichen Telefonkonferenzen wurde dann beschlossen, die Entscheidung zu vertagen und so fuhr ich erstmal hin und da es mir bereits am Samstag viel besser ging, stand dem Versuch, die Bestzeit anzugreifen, nichts mehr im Weg.</p>
<p>Der Stadtsportbund hatte wieder ein Rundum-Sorglos-Paket geschnürt, bei dem man im Bus nach Frankfurt gefahren wird, ein Hotelbett gebucht ist und (fast) direkt neben der Startlinie geparkt wird &#8211; nur laufen musste man wieder selbst.<br />
Nach den üblichen Ritualen ging es kurz vor Zehn in die Startaufstellung. Da war es diesmal deutlich enger als letztes Jahr, aber es waren auch nur noch ca. fünf Minuten bis zum Start zu überbrücken.</p>
<p>Da die <a href="http://www.probst.tv/2010/11/ja-ja-ja/" title="Marathon unter  3 Stunden">Sub3</a> schon letztes Jahr gefallen war, gab es nun verschiedene Möglichkeiten für den Rennverlauf. Zum einen konnte ich mit 4.08 &#8211; 4.10 pro Kilometer recht konservativ auf Bestzeitkurs starten, entschied mich aber auf Grund der guten Trainingsleistungen der letzten Wochen dann doch für den Harakiri-Weg und lief so um 4.05 los. Das ist auf kurze Distanzen zwar kaum ein Unterschied, beim Marathon kann es aber auch richtig daneben gehen. Am Anfang lief es richtig gut. Alle Frankfurter waren draußen und standen an der Strecke &#8211; die Kilometer flogen so dahin. 5 in 20:17 &#8211; wo soll das hinführen. Bei Zehn 40:47 &#8211; ich muss Wahnsinnig sein. Aber bereits bei 16 hatte ich das erste Mal das Gefühl, dass meine Beine heute nicht 100% sind und das das noch harte Arbeit wird. Halbmarathon 1:26:21 &#8211; ab nun wird rückwärts gezählt. Bei 25 km wurden dann auch die Kilometersplits rückläufig &#8211; weiter, weiter war nun die Devise. Das Hohe Anfangstempo tat dann ab km 35 richtig weh, aber nun reichte auch ein Schnitt von 4.50 noch aus, um unter 3h anzukommen (Minimalziel). Die letzten 5km habe ich diesmal viel deutlicher wahrgenommen und auf den letzten Kilometern war dann, trotz schlechter Gesamtverfassung, die Bestzeit sicher. Den Einlauf in die Festhalle erlebte ich diesmal bei vollem Bewußtsein und war nach <strong>2:57:13</strong> sehr froh, dass es vorbei war. </p>
<p>Im Ziel traf ich dann auch bald Markus, der dank seiner akribischen Vorbereitung, sensationell durchgekommen war und nun endlich eine Marathonzeit erreicht hat, die zu seinem Leistungsvermögen passt.</p>
<p>Auf dem Weg nach Hause, den ich individuell bestritt, traf ich im Zug noch Michael Pörsch von <a href="http://www.laufmonster.de">laufmonster.de</a>, der seine Bestzeit deutlich verbessert hatte und nun auch an der 3h-Grenze kratzen will. Zur Vorbereitung darauf konnte ich noch etwas Werbung für den <a href="http://www.wintermarathon.de">Wintermarathon</a> machen und auch die <a href="http://www.erzgebirgstraverse.de/moin/Startseite">Erzgebirgstraverse</a> wurde nicht ausgelassen.</p>
<p>Bedanken muss ich mich in erster Linie wieder bei meiner lieben Susi fü das Tolerieren meiner vielen Trainingsstunden.</p>
<p>Frankfurt ist eine tolle Marathon-Stadt und nun muss ich ja nur noch in der zweiten Hälfte etwas schneller werden&#8230;.</p>
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		<title>Ready for take-off?</title>
		<link>http://www.probst.tv/2011/10/ready-for-take-off/</link>
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		<pubDate>Sun, 23 Oct 2011 15:23:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>alex</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Heute in einer Woche ist alles vorbei. Ich (und ihr) werdet dann wissen, ob sich das sehr intensive Training der letzten zwei, drei Monate gelohnt hat. Frankfurt heißt das Ziel und es soll mindestens eine Bestzeit geben. Mein neuer und alter Trainer Jens Karraß kennt keine Läufe über 30km in der Vorbereitung, was für mich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Heute in einer Woche ist alles vorbei. Ich (und ihr) werdet dann wissen, ob sich das sehr intensive Training der letzten zwei, drei Monate gelohnt hat. <a href="http://www.bmw-frankfurt-marathon.com/">Frankfurt</a> heißt das Ziel und es soll mindestens eine Bestzeit geben. Mein neuer und alter Trainer <a href="http://www.jkrunning.de/de/home/">Jens Karraß</a> kennt keine Läufe über 30km in der Vorbereitung, was für mich ein absolutes Novum war. Er kennt dafür so fiese Sachen wie Wettkampf am Sonntag über 10km (mit 38:10 als Bestzeit) und Montag drauf lockere 30km, die weder kurz noch weilig sein sollen. Insbesondere in den letzten 3 Wochen hat er noch mal richtig Gas gegeben und mich im Training schneller Laufen lassen, als je zuvor.<br />
Am Anfang war ich etwas skeptisch, mittlerweile habe ich aber ein gutes Gefühl und sehe die Bestzeit deutlich wackeln. </p>
<p>Da ja Daumendrücken gut hilft, freue ich mich über jede(n), die/der am 30.10.2011 am Rechner sitzt und die Startnummer 12707 beobachtet &#8211; solange jeweils 5km in weniger als 21 Minuten weggehen, ist alles im Lot.</p>
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		<title>Diesen Weg auf den Höhen</title>
		<link>http://www.probst.tv/2011/05/diesen-weg-auf-den-hohen/</link>
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		<pubDate>Sat, 21 May 2011 11:45:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>alex</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[bin ich nun zum dritten Mal gegangen und wahrscheinlich auch nicht zum letzten Mal. Zum 39. Rennsteiglauf hatte ich mich ja bereits eine Woche nach dem 38. angemeldet, mich aber für die Marathonstrecke entschieden, die laut Veranstalter hier aber 43,5km lang ist. Vorher war ich hier zweimal den Halben gelaufen und hatte nun auch mal [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>bin ich nun zum dritten Mal gegangen und wahrscheinlich auch nicht zum letzten Mal.</p>
<p>Zum 39. Rennsteiglauf hatte ich mich ja bereits eine Woche nach dem 38. angemeldet, mich aber für die Marathonstrecke entschieden, die laut Veranstalter hier aber 43,5km lang ist. Vorher war ich hier zweimal den Halben gelaufen und hatte nun auch mal Lust auf was Härteres. Nach Frankfurt 2010 und der (für mich) gigantischen Zeit, sollte der Rennsteig das Frühjahrshighlight 2011 sein.<br />
Mit großem Glück hatten wir eine Ferienwohnung kurz vor Schmiedefeld ergattert und reisten mit einem kleinen Abstecher über Oberhof am Freitag an. Unsere Delegation bestand aus Susi(HM), Siegrun(17kmW) und den Marathonern Chrische, Dirk, Matthias und mir. Abends wurde noch etwas Pasta gegessen und ein paar isotonische Getränke konsumiert und dann auch leicht geschlafen.<br />
Am Morgen habe ich die Mädels zum Bus (Schmiedefeld-Oberhof) gefahren und weil es so zeitig war auch noch einen (sicher illegalen) Parkplatz in der Nähe des Zielbereiches bekommen. Zusammen mit den andern Jungs sind wir dann mit dem Bus nach Neuhaus gefahren und da kam dann schon ein etwas mulmiges Gefühl in mir auf, denn die Fahrt nahm und nahm kein Ende. In Neuhaus wurden die üblichen Dinge getan und kurz vor 9 standen wir an der Startlinie, um noch ein paar Lieder zu singen und dem Hubschrauber zu winken. Ich hatte keinen richtigen Paceplan für den Lauf, da das Profil für mich unbekannt war, nur die grobe Richtlinie berghoch ruhig(er) und sonst Vollgas.<br />
Am Start gab es etwas Gedränge, aber da es gleich 2km bergan geht entzerrte sich das Feld doch ziemlich schnell und schon nach ca. 500m konnte ich meinen Rhythmus finden. Die ersten Kilometer ging es richtig gut und die Splits bewegten sich je nach Untergrund von 3:50 bis 5:20, wobei der Durchschnitt bei HM mit knapp unter 4:30 doch ganz ordentlich war. Der Hohlweg wurde wie im freien Fall passiert und bis Kilometer 27/28 fühlte ich mich richtig gut. Dann kam der Aufstieg nach Neustadt und der kam mir endlos vor. Oben gab es Schleim, den ich probierte, aber nicht runterbekam &#8211; das war (und ist) nix für mich. Irgendwie hatte ich in Erinnerung, dass es ab dann tendenziell nur noch runter geht. Irgendwie stimmt das auch, aber halt nur im Durchschnitt, denn auf einmal tat sich eine Wand vor mir auf, wo ich nicht hochlaufen konnte, sondern gehen musste. Oben angekommen wurde wieder losgelaufen, aber das fiel nun immer schwerer, denn die Kräfte schwanden nun doch etwas. So um Kilometer 36 überholte mich die erste Frau, mit der ich kurz quatschte, sie aber ziehen lassen musste. In Schmiedefeld freute ich mich an der Marathonmatte sehr, denn nun war ich Ultra und bis zum Ziel war es auch nicht mehr weit. Der letzte Berg zum Sportplatz hoch zog sich quälend lang hin, aber natürlich wollte ich da nicht gehen, sondern nochmal schön hochlaufen. Auf der letzten Stationrunde vor dem Ziel wurde ich von Mama und Susi abgeklatscht und Marcus schrie mich ins Ziel. Auf der Zielgeraden war ich sehr froh, dass es nach <strong>3:24:39</strong> vorüber war &#8211; gerade die letzten 10km hatten es richtig in sich, von bergabaustrudeln kann da keine Rede sein.<br />
So gesehen geht die Zeit in Ordnung &#8211; Top 100 Platzierung beim ersten Mal, aber wer weiß, ob da nicht auch etwas mehr (weniger Zeit) drin ist&#8230;..</p>
<p>Zum Erholen bietet der Veranstalter dann am Abend noch ein gemütliches Beisammensein im Festzelt an, wo alle Teilnehmer bei beliebten Musikstücken ihre Beine ausschütteln sollen. Durch den begenzten Platz geschieht das stehend auf den (Sitz)-Bänken und macht großen Spaß&#8230;. </p>
<p style="text-align: center;">
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<p><a href="http://www.probst.tv/wp-content/uploads/2011/05/rennsteig2011.gpx">Strecke</a></p>
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		<title>Marathon und Spaß dabei?</title>
		<link>http://www.probst.tv/2011/04/marathon-und-spas-dabei/</link>
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		<pubDate>Sun, 17 Apr 2011 17:00:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>alex</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Nachdem 2010 ja irgendwie mein Marathon-Jahr war, hat 2011 noch kein richtiges Motto bekommen (merkt man sicher auch an der Anzahl der Beiträge hier). Der Leipzig-Marathon war eine gute Gelegenheit mal zu prüfen, was mit etwas weniger Training möglich ist. Es ist jetzt nicht so, dass ich überhaupt nicht trainiert habe, aber eine richtige Vorbereitung [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nachdem 2010 ja irgendwie mein <a href="http://www.probst.tv/2010/11/ja-ja-ja/">Marathon-Jahr</a> war, hat 2011 noch kein richtiges Motto bekommen (merkt man sicher auch an der Anzahl der Beiträge hier).<br />
Der <a href="http://www.leipzigmarathon.de/">Leipzig-Marathon</a> war eine gute Gelegenheit mal zu prüfen, was mit etwas weniger Training möglich ist. Es ist jetzt nicht so, dass ich überhaupt nicht trainiert habe, aber eine richtige Vorbereitung wie auf Frankfurt gab es wirklich nicht. Ursprünglich wollte ich mit dem Zeitläufer auf 3:15 mitgehen und es richtig ruhig angehen lassen, aber durch das perfekte Laufwetter entschied ich mich dann doch in Richtung 3Stunden zu gehen (oder sogar drunter zu bleiben). Um es vorweg zu nehmen, das hat nicht geklappt. Am Ende kam eine <strong>3:01:25</strong> heraus, über die ich aber sehr zufrieden bin &#8211; am Ende war einfach keine Kraft mehr da und ich mußte das Tempo reduzieren, konnte aber trotzdem wesentlich lockerer über die Linie gehen, als noch vor einem Jahr. Spaß war diesmal auf jeden Fall dabei und vielleicht lasse ich den ja im Herbst wieder zu Hause&#8230;.</p>
<p>Eine Analyse der jeweils letzten 100 Tage vor diesem und dem Frankfurtmarathon sieht so aus:</p>
<table border="1" cellspacing="0" cellpadding="5">
<tbody>
<tr>
<td></td>
<td><strong>Frankfurt 2010</strong></td>
<td><strong>Leipzig 2011</strong></td>
</tr>
<tr>
<td><strong>Trainingseinheiten</strong></td>
<td>88</td>
<td>78</td>
</tr>
<tr>
<td><strong>Durchschnitt (km)</strong></td>
<td>14</td>
<td>12,5</td>
</tr>
<tr>
<td><strong>Kilometer</strong></td>
<td>1235</td>
<td>979</td>
</tr>
<tr>
<td><strong>lange Läufe (&gt;=30km)</strong></td>
<td>10</td>
<td>5</td>
</tr>
</tbody>
</table>

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	</div>
	
		
 		
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	</div>
	
		
 	 	
	<!-- Pagination -->
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</div>


<p style="text-align: center;">
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<p><a href="http://www.probst.tv/wp-content/uploads/2011/04/lem2011.gpx">Strecke</a></p>
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		<title>Malerweg</title>
		<link>http://www.probst.tv/2011/02/malerweg/</link>
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		<pubDate>Mon, 21 Feb 2011 12:58:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>alex</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Rennsteig, Erzgebirgstraverse, Malerweg wird in ein paar Jahren die Liste der Läufe sein, die man mitgemacht haben muss, falls man sich in der Laufszene noch blicken lassen möchte. Die ersten beiden gibt es schon als Wettbewerb, den dritten als Wettkampf zu laufen nur als Idee. Zwischen Idee und Realität steht Planung und dazu gehört ja [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Rennsteig, Erzgebirgstraverse, <a href="http://www.saechsische-schweiz.de/malerweg/index.shtml">Malerweg</a> wird in ein paar Jahren die Liste der Läufe sein, die man mitgemacht haben muss, falls man sich in der Laufszene noch blicken lassen möchte. Die ersten beiden gibt es schon als Wettbewerb, den dritten als Wettkampf zu laufen nur als Idee. Zwischen Idee und Realität steht Planung und dazu gehört ja auch ein Test der Strecke. Die 112km wurden vom Ideengeber <a href="http://gretelsrun.blogspot.com/">Christian</a> vom LSV Dresden in 3 Abschnitte geteilt und befinden sich im Streckenteststadium. Der erste Abschnitt wurde Ende 2010 getestet, der Zweite war gestern dran und der Dritte soll &#8220;im Frühjahr 2011&#8243; stattfinden.<br />
So trafen sich also gestern gegen halb 10 ein paar Verrückte, um den Abschnitt Altendorf &#8211; Schmika zu testen. Von Bad Schandau ging es erst mit dem Bus nach Altendorf um dann von dort, dem gut ausgeschilderten Malerweg, laufend zu folgen. Das Ziel war, irgendwann in Schmilka anzukommen und dabei natürlich jeden nur denkbaren Hügel mitzunehmen. Hatte ich anfangs etwas Bammel vor den 33km, war bald klar, dass das ein schöner Ausflug werden wird, der zwar fordernd ist, aber nicht an die Grenze gehen wird &#8211; eine schönes Sonntagsläufchen halt. Der Weg war diesmal wirklich das Ziel und immer wieder kamen wir an Stellen, wo ich schon mal wandernd unterwegs war und am Ende kam es mir so vor, als ob ich alle Stellen, die ich jemals in der sächsischen Schweiz erwandert habe, gestern nochmal abgelaufen bin (Schrammsteine, Affensteine, Kirnitzschtal(ganz oft), Kuhstall, Neumannmühle, großer Winterberg und am Ende Schmilka).</p>
<p>Wenn es klappt bin ich gern bei der dritten Etappe dabei, die dann auf der anderen Elbseite wieder über ein paar Erhebungen bis nach Pirna führt.</p>
<p>Weitere Berichte gibt es bei <a href="http://gretelsrun.blogspot.com/2011/02/malerweg-2-etappe.html">Christian</a> und <a href="http://gpway.blogspot.com/2011/02/malerweg-die-2.html">Ulf</a></p>

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<p style="text-align: center;">
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		<title>auf ein Neues!</title>
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		<pubDate>Fri, 31 Dec 2010 15:09:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>alex</dc:creator>
				<category><![CDATA[Alex]]></category>
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Laufen]]></category>

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		<description><![CDATA[Zum Jahresabschluss 2010 soll hier noch ein kleiner Beitrag erscheinen. Das Loch, in das man nach einem Marathon fällt, der die eigenen Erwartungen erfüllt, ist sehr, sehr tief. Die rechte Motivation für ein neues Ziel will und will nicht aufkommen, so dass ich mich nach Frankfurt ein bisschen als Jogger betätigte &#8211; Laufen nach Lust [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Zum Jahresabschluss 2010 soll hier noch ein kleiner Beitrag erscheinen.<br />
Das Loch, in das man nach einem Marathon fällt, der die eigenen Erwartungen erfüllt, ist sehr, sehr tief. Die rechte Motivation für ein neues Ziel will und will nicht aufkommen, so dass ich mich nach Frankfurt ein bisschen als Jogger betätigte &#8211; Laufen nach Lust und Laune, kein Sklave eines Planes &#8211; nicht bei Regen, nicht im Dunkeln, lieber morgen als heute. </p>
<p>Trotzdem war 2010 mein Jahr des Marathons. Einmal unter drei Stunden war das Ziel und drei Marathons hat es gebraucht, um es zu erreichen. 2011 wird in der Hinsicht eher verhaltener werden &#8211; große Ziele sind nicht geplant. Der ein oder andere Marathon (Leipzig und Rennsteig sind schon gebucht) wird sicher dabei sein, aber ob es noch mal so einen Kampf um eine Zeit gibt, kann ich mir heute noch nicht vorstellen.</p>
<p>Das Wichtigste zum Schluss &#8211; ab morgen starte ich in der M40 &#8211; Prosit Neujahr!</p>
<h3>2010 war in Zahlen so</h3>
<ul>
<li>3565 km</li>
<li>251 Einheiten</li>
<li>14,2 km/Einheit</li>
<li>4:57 min/km</li>
<li>21 Wettkämpfe (365 km mit 4:11/km)</li>
<li>12 Tage 3 Stunden 45 Minuten 4 Sekunden</li>
</ul>
<p><img src="http://www.probst.tv/wp-content/uploads/2010/12/screen-capture.jpg" alt="" title="Vergleich 2009/2010" width="700" height="422" class="alignleft size-full wp-image-1064"/></p>
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		<item>
		<title>ja, ja, ja</title>
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		<pubDate>Tue, 02 Nov 2010 17:35:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>alex</dc:creator>
				<category><![CDATA[Alex]]></category>
		<category><![CDATA[Laufen]]></category>

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		<description><![CDATA[Durch eine Partnerschaft der Marathons in Leipzig und Frankfurt, bekommt die jeweils andere Stadt ein gewisses Kontingent an Freistarts. Darüberhinaus wird über den Startsportbund die Hin- und Rückfahrt, sowie die Übernachtung organisiert. Traditionell sind auch immer einige Lauffreunde der LG eXa dabei und so hatte ich mich entschieden, dort den Sub 3 2:57 Angriff zu [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Durch eine Partnerschaft der Marathons in Leipzig und Frankfurt, bekommt die jeweils andere Stadt ein gewisses Kontingent an Freistarts. Darüberhinaus wird über den Startsportbund die Hin- und Rückfahrt, sowie die Übernachtung organisiert. Traditionell sind auch immer einige Lauffreunde der LG eXa dabei und so hatte ich mich entschieden, dort den <del datetime="2010-11-02T16:27:19+00:00">Sub 3</del> 2:57 Angriff zu versuchen. Der Ablauf ist im Großen und Ganzen so: Samstag Anreise, Marathonmesse, Startunterlagen, Abendessen, Schlafen und Sonntag: Laufen, Heimfahrt. Insgesamt ist alles so super organisiert, dass man wirklich nur alleine laufen muss.</p>
<p>Nach der Ankunft im Hotel wurde noch ein kleiner Lockerungslauf durchgeführt und dabei festgestellt, dass das Zwicken der Wade, die am Donnerstag noch fachkundig durch <a href="http://www.physio-am-waldplatz.de/" target="_new">Alexander Sekora</a> <a rel="lightbox" href="http://www.probst.tv/wp-content/uploads/2010/11/2010-10-28_06-46-16FFM.jpg">versorgt wurde</a>, wirklich nur im Kopf existierte und dem Start nichts mehr entgegenstand. Bis 30 wird sie wohl halten und ab da habe ich andere Probleme. Durch die Zeitumstellung durften wir alle eine Stunde länger schlafen, wovon meine innere Uhr aber nichts wusste und so musste mein Zimmerkollege Thomas die gesamte Hibbeligkeit ertragen. Nach dem Frühstück ging es dank Komfort-Komplett-Paket mit dem Bus direkt auf das Startgelände, aber so abgeschieden, dass man sich in Ruhe Einlaufen konnte und sogar die Toiletten einer Messekantine nutzen konnte. Ca. 15 Minuten vor dem Start ging ich mit Jonny, der heute nur knapp unter 3h laufen wollte und an dem ich so lange, wie möglich dranbleiben wollte zum Startbereich, hinterließ noch eine Markierung an einem hohen Gebäude und kletterte dann mit ihm in unseren Startblock. Da war ein furchtbares Gedränge und ich bekam ein Gefühl, für die Größe der Veranstaltung.<br />
Der Startschuss fiel und wir setzten uns recht langsam in Bewegung. Die Linie kam nach ca. 40 Sekunden und das Rennen begann. Den ersten Kilometer mussten wir leicht Slalom laufen, waren aber mit 4:15 gut im Plan. Die Kilometer flogen dann mit 4:06 &#8211; 4:12 nur so vorbei. Ungefähr bei Kilometer 12 liefen wir auf den 3h Läufer auf, konnten ihn aber schnell überholen und hinter uns lassen. Bei km 14 standen Markus und seine Groupies und schrieen uns voran. Auch meine Eltern waren an den Abschnitt gekommen und ich freute mich, sie zu sehen. Halbmarathon war bei ca. 1:28 erreicht und alles im Plan. Meine Gedanken kreisten nun schon um die berüchtigte Mainzer Landstr., die sich wohl ewig hinziehen soll. Bis dahin waren es aber noch 5-7 Kilometer, die immer noch recht flüssig absolviert werden konnten. Ich bemerkte nun schon eine gewisse Müdigkeit und auch, dass Jonny frischer war und ich ihn wohl bald ziehen lassen musste. Bei km 32 hatte ich für die 3h Grenze noch 45 Minuten Zeit und da grob überschlagen, dass nun 10 x 4:30 reichen werden. Jonny ging nach vorn und bis zum Ziel sollte er noch 3 Minuten rauslaufen.<br />
Ich wusste, dass das noch hart werden würde und versuchte nun, das Tempo, so gut es ging, hochzuhalten. Als km 33 und 34 mit 4:17 und 4:16 weggingen, jubelte ich innerlich etwas, wurde dann aber mit 4:21, 4:28, 4:25 etwas gedämpft, bekam aber da schon nicht mehr allzuviel von der Umgebung mit. Kurz nach 37 überholte mich der 3h Läufer und eine Panik stieg hoch: Wie kann das sein, so schlecht waren die Splits doch nicht, wo kommt der her. Ca. 3 Minuten kämpfte ich mit dem Gedanken, dass alles sinnlos war und das ich aufhöre. Ich wusste aber, dass ich beim 37 eine 2h35min auf der Uhr gesehen hatte und so grob überschlagen ein 5er-Schnitt immer noch reichen würde. Dort stand auch Marcus, mit dem ich so viele Kilometer trainiert hatte und der kurz vor dem Start leider verletzungsbedingt absagen musste, noch einmal und sein: &#8220;&#8230;mach es bitte auch ein bisschen für mich&#8230;&#8221;, beflügelte mich nochmal. Bei km 40 hatte ich noch 11 Minuten übrig und als bei 41 immer noch fast 7 Minuten Puffer waren, wusste ich, dass es klappen wird. Vom letzten Kilometer weiß ich nicht mehr viel, sehr rätselhaft ist insbesondere auch, was für Menschenmassen auf dem <a href="http://mysports.tv/events/FM10/redirect.asp?e=FM10M&amp;n=Alexander+Probst&amp;r=9846&amp;l=GE&amp;tp_f=&amp;ct_s1=10:01:14&amp;nt_s1=00:00:00&amp;ct_s2=10:22:23&amp;nt_s2=00:21:09&amp;ct_s3=10:43:14&amp;nt_s3=00:42:00&amp;ct_s4=11:03:43&amp;nt_s4=01:02:29&amp;ct_s5=11:24:34&amp;nt_s5=01:23:20&amp;ct_s6=11:29:11&amp;nt_s6=01:27:57&amp;ct_s7=11:45:32&amp;nt_s7=01:44:18&amp;ct_s8=12:06:48&amp;nt_s8=02:05:34&amp;ct_s9=12:28:12&amp;nt_s9=02:26:58&amp;ct_s10=12:50:27&amp;nt_s10=02:49:13&amp;ct_f=13:00:09&amp;nt_f=02:58:55" target="_new">Video</a> meines Zieleinlaufes zu sehen sind, denn in meiner Erinnerung bin ich ganz alleine in die leere Halle gelaufen. Die Uhr über der Linie zeigte 2:59:xx (Brutto) und ich konnte mein Glück kaum fassen &#8211; ja, es hat gereicht. Bei <strong>02:58:55</strong> stoppte die Uhr für mich und auf der Linie fiel mit der Anspannung auch mein Puls so sehr in den Keller, dass ich mich erstmal festhalten musste.</p>
<p>Als mir draussen Jonny gratulierte, konnte ich es noch gar nicht richtig fassen. Auch während der Zielverpflegung war ich ziemlich gefasst und ging sehr langsam in Richtung Bus. Erst als ich meine Tasche von dort geholt hatte und auf dem Weg zum Duschen war, realisierte ich richtig, was da passiert war. Ich konnte gar nichts dagegen tun und musste immer wieder losheulen und zwischendurch einfach nur schreien.</p>
<p>Der Marathon in Frankfurt war auch sonst sehr gut organisiert: Streckenverpflegung, Kilometrierung, Zeitmessung aller 5km, Zielverpflegung &#8211; alles sehr vorbildlich. Insbesondere die Stimmung an der gesamten Strecke ist Wahnsinn.</p>
<p>Bedanken muss ich mich in erster Linie bei meiner lieben Susi, weil sie mich immer so schön trainieren lassen hat. Darüberhinaus aber auch bei meinen Lauffreunden der exa, dem Planschreiber von <a href="http://www.marathonaustria.7host.com/data/plan.asp" target="_new">Marathon Austria</a>, sowie meinem neuen Trainer <a href="http://www.jkrunning.de/de/home/" target="_new">Jens</a>.</p>
<p>PS:<br />
Die postmarathonalen Schmerzen waren(und sind) auch diesmal vorhanden, aber irgendwie lassen sie sich viel besser ertragen <img src='http://www.probst.tv/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>

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			[Mit PicLens anzeigen]		</a>
	</div>
	
	<!-- Thumbnails -->
		
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<p><a href="http://www.probst.tv/wp-content/uploads/2010/11/ffm.gpx">Strecke</a></p>
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		<title>hat&#8217;s gereicht?</title>
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		<pubDate>Mon, 25 Oct 2010 08:35:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>alex</dc:creator>
				<category><![CDATA[Alex]]></category>
		<category><![CDATA[Laufen]]></category>

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		<description><![CDATA[Gestern wurde mit einem Lauf &#8220;nahe des Zieltempos&#8221; über die halbe Distanz das Training für den Frankfurt Marathon am Sonntag beendet. Zeit für eine kleine Analyse, ob es diesmal gereicht hat. Ich versuche also einfach mal die beiden Vorbereitungsphasen miteinander zu vergleichen und betrachte die letzten 100 Tage vor dem Marathon (abzüglich der letzten Woche, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Gestern wurde mit einem Lauf &#8220;nahe des Zieltempos&#8221; über die halbe Distanz das Training für den <a href="http://www.frankfurt-marathon.com/">Frankfurt Marathon</a> am Sonntag beendet. Zeit für eine kleine Analyse, ob es diesmal gereicht hat. Ich versuche also einfach mal die beiden Vorbereitungsphasen miteinander zu vergleichen und betrachte die letzten 100 Tage vor dem Marathon (abzüglich der letzten Woche, weil die ja noch kommt). Gelaufen wurde in beiden Fällen ziemlich viel: konkret 985km für Leipzig und 1176km für Frankfurt. 4,6 mal pro Woche und 16,3km für den ersten Drei-Stunden-Versuch und 5,2 mal mit 17,2km Durchschnitt pro Einheit für diesmal.</p>
<p><a href="http://www.probst.tv/wp-content/uploads/2010/10/v2.jpg" rel="lightbox"><img src="http://www.probst.tv/wp-content/uploads/2010/10/v2k.jpg" /></a></p>
<p>Für Frankfurt wurde nicht nur mehr trainiert, sondern insbesondere auch die Qualität der Einheiten erhöht, indem mehr Läufe im spezifischen Marathontempo absolviert wurden. Die Grundschnelligkeit konnte (zumindest im Wettkampf) leider nicht gesteigert werden, allerdings wurde der Bereich &#8220;schneller als MRT&#8221; deutlich gefestigt.</p>
<p><a href="http://www.probst.tv/wp-content/uploads/2010/10/v1.jpg" rel="lightbox"><img src="http://www.probst.tv/wp-content/uploads/2010/10/v1k.jpg" /></a></p>
<p>Nach der Vorbereitung könnte ich etwas zuversichtlicher starten, aber wie nah Sieg und Niederlage bei einem Marathon liegen, konnte ich gestern persönlich in Dresden miterleben, wo es mehrere Bekannte gab, die trotz super Vorbereitung in der zweiten Runde den Hammermann getroffen haben. Die Erkenntnis, das Marathon kein &#8220;Kindergeburtstag&#8221; ist, darf man wahrscheinlich nie vergessen. Trotzdem fühle ich mich ausreichend trainiert und freue mich mittlerweile auf den Sonntag.</p>
<p>Ob es diesmal gereicht hat, wissen wir dann kurz vor 13:00 Uhr. Ich freue mich über alle, die die Daumen drücken und verspreche ein gutes Rennen! Auf der Webseite kann man ab 10:00 am Sonntag Zwischenzeiten abrufen. Ich starte mit der Nummer 9846 und plane im Moment jeden 5km-Abschnitt in ungefähr 21 Minuten.</p>
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		<title>Alles im Plan?</title>
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		<pubDate>Fri, 01 Oct 2010 08:19:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>alex</dc:creator>
				<category><![CDATA[Alex]]></category>
		<category><![CDATA[Laufen]]></category>

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		<description><![CDATA[Noch 30 Tage bleiben für die Vorbereitung auf Frankfurt. Im zweiten Monat der Vorbereitung auf dieses Ereignis konnte wieder ein Monatsstreckenrekord gebrochen werden &#8211; 410km aus dem September stehen im Trainingstagebuch. Bei vielen dieser Läufe gab es zum Glück Unterstützung durch Freunde der hiesigen Laufszene, so dass insbesondere die fiesen Tempodauerläufe erträglich absolviert werden konnten. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Noch 30 Tage bleiben für die Vorbereitung auf <a href="http://www.frankfurt-marathon.com/">Frankfurt</a>. Im zweiten Monat der Vorbereitung auf dieses Ereignis konnte wieder ein Monatsstreckenrekord gebrochen werden &#8211; 410km aus dem September stehen im Trainingstagebuch.</p>
<p>Bei vielen dieser Läufe gab es zum Glück Unterstützung durch Freunde der hiesigen Laufszene, so dass insbesondere die fiesen Tempodauerläufe erträglich absolviert werden konnten. Wettkämpfe gab es auch im September: Beim <a href="http://www.stadtlauf-leipzig.de/">Sportscheck-Lauf</a> war ich als Hase unterwegs und lief die 10km nach kurzer Erwärmung durch den Auewald in Bestzeit für die Hasenverfolgerin. Den Oberholzer Lauf wollten Markus und ich endbeschleunigt in den langen Sonntagslauf integrieren, aber aufgrund versch. Faktoren (ich bin schuld) konnten wir schon beim Hinlaufen nicht bummeln, kamen aber trotzdem erst zwei Minuten nach dem Startschuss an und liefen dann sehr motiviert dem Feld hinterher &#8211; die schlechteste Platzierung bei einem Stadtranglistenwettkampf ist das Ergebnis. (43:40 für einen Zehner nach 20km in 4:30)</p>
<p>Ersthaft wurde aber der Stundenlauf bestritten &#8211; mein erster dieser Art. Dort wollte ich die Joggergrenze &#8211; sprich 15km schaffen. Das hat nicht geklappt und am Ende fehlten 100m &#8211; leider.<br />
Den Mibrag-Halbmarathon in Borna wollte ich eigentlich nur im Marathon-Tempo laufen. Entsprechend unmotiviert stand ich an der Startlinie. Nach dem Startschuss wussten meine Beine von dieser Abmachung irgendwie nichts mehr und liefen einfach nach Gefühl los. Das Gefühl blieb während des Laufs immer gut und ich war immer wieder über die km-Zeiten überrascht. Am Ende konnte ich mit 1:25:33 sogar eine neue Bestzeit verbuchen &#8211; so muss Training sein!</p>
<p>Im Geheimen stellt man sich natürlich immer mal wieder die Frage: Warum tut man so was? Die Antwort soll am 31.10. gegeben werden. Bis dahin heißt es: Munter und gesund bleiben und schön weiter trainieren &#8211; 30Tage bleiben noch.</p>
<p><img src="http://www.probst.tv/wp-content/uploads/2010/10/tr2010_09.jpg" alt="" title="Training September" width="404" height="251" class="alignleft size-full wp-image-983" /></p>
<div  style="text-align: left;"  class="xmlgmdiv" id="xmlgmdiv_33"><iframe class="xmlgm" id="xmlgm_33" src="http://www.probst.tv/wp-content/plugins/xml-google-maps/xmlgooglemaps_show.php?gpxid=33" style="border: 0px; width: 550px; height: 400px;" name="Google_Gpx_Maps" frameborder="0"></iframe></div>
<p><a href='http://www.probst.tv/wp-content/uploads/2010/10/2010_09_mibrag.gpx'>Strecke des Mibrag-HM</a></p>
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		<title>Projekt Frankfurt</title>
		<link>http://www.probst.tv/2010/09/projekt-frankfurt/</link>
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		<pubDate>Wed, 01 Sep 2010 07:58:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>alex</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Laufen]]></category>

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		<description><![CDATA[Nachdem mit der Erzgebirgstraverse die erste Hälfte 2010 abgeschlossen war, hab ich es im Sommer etwas ruhiger angehen lassen und Juni/Juli läuferisch etwas gebummelt. Ende Juli bemerkte ich, dass plötzlich alle anderen richtig Umfänge machten und musste feststellen, dass es bis zum Herbstziel in Frankfurt nur noch 14 Wochen sind. Nach anfänglicher Panik, ob das [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nachdem mit der Erzgebirgstraverse die erste Hälfte 2010 abgeschlossen war, hab ich es im Sommer etwas ruhiger angehen lassen und Juni/Juli läuferisch etwas gebummelt. Ende Juli bemerkte ich, dass plötzlich alle anderen richtig Umfänge machten und musste feststellen, dass es bis zum Herbstziel in Frankfurt nur noch 14 Wochen sind. Nach anfänglicher Panik, ob das wohl reicht, wurde schnell einen Plan geschmiedet und los ging es mit der Vorbereitung auf das Unmögliche.<br />
Mittlerweile ist der erste Monat und demnach ca. 1/3 davon um und dem Aufbaukonto konnten 401 km gutgeschrieben werden &#8211; mehr km bin ich noch nie in einem Monat gelaufen &#8211; Rekord! Drei lange Läufe (>= 30km waren dabei, aber auch zwei Wettkämpfe &#8211; Sommerabendlauf und Auewald-Mannschaftslauf, die ich in ganz passablen Zeiten in den Plan integrieren konnte.</p>
<p><a href="http://www.lcauenseelpz.kilu.de/sommerabendlauflauf2010ergebnisse.html" target="_new">Sommerabendlauf</a> &#8211; 20km &#8211; 1:22:56 &#8211; Platz 2 (M35)<br />
<a href="http://www.fitl.htwk-leipzig.de/laufen/awm/awm10e.html" target="_new">Auewald-Mannschaftslauf</a> &#8211; 15km &#8211; 1:01:50 &#8211; Platz 4</p>
<p>Wenn es weiter so läuft, bin ich guter Dinge.</p>
<p><img src="http://www.probst.tv/wp-content/uploads/2010/08/Tr08.jpg" alt="Training August" width="411" height="260" class="alignleft size-full wp-image-975" /></p>
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